Antibabypille rezeptfrei kaufen

Antibabypille rezeptfrei kaufen

Diskret mit ärztlicher Beratung und Online-Rezept bestellen!

Menstruationsbeschwerden

Was sind Menstruationsbeschwerden?

Jede Frau kennt es: Mit der monatlichen Periode kommen auch die Menstruationsbeschwerden. Sie können mehr oder weniger stark ausgeprägt sein, das ist von Frau zu Frau verschieden, jedoch beeinträchtigen sie in den meisten Fällen den Alltag der Betroffenen sehr. Mehr als die Hälfte der Frauen leiden an den typischen Schmerzen, die nach einigen Tagen schwächer werden oder sogar ganz verschwinden. Geschieht dies nicht von allein, ist in manchen Fällen sogar eine medikamentöse Behandlung der Schmerzen nötig.

Symptome und Ursachen

Menstruationsbeschwerden können bereits ab der allerersten Regelblutung auftreten, sich aber auch erst zu einem späteren Zeitpunkt zeigen. In den meisten Fällen treten sie als Bauchschmerzen, Krämpfe im Unterleib, Kopf- und Gliederschmerzen begleitet von ziehenden Rückenschmerzen auf. Ein unregelmäßiger Zyklus, starke Blutung, wie auch Zwischenblutungen werden auch zum Beschwerdebild gezählt. Auch verminderte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit können stark beeinträchtigt sein, weshalb es berufstätigen Frauen und Schülerinnen/Studentinnen oft schwerfällt, ihren gewohnten Tagesabläufen nachzugehen. Des Weiteren leiden die betroffenen Frauen oftmals unter Müdigkeit und Gereiztheit. Auch Stimmungsschwankungen können auftreten, wie in schlimmeren Fällen auch Übelkeit und Erbrechen.
Menstruationsbeschwerden werden von Medizinern in zwei Formen unterschieden: Primäre Menstruationsschmerzen, die durch Botenstoffe des eigenen Körpers, und sekundäre Regelschmerzen, die durch andere Erkrankungen ausgelöst werden. Primäre Beschwerden werden vor allem durch körpereigene, für den Schmerz verantwortliche Botenstoffe, die sogenannten Prostaglandine, und das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur verursacht. Dies geschieht, sobald die Gebärmutterschleimhaut während der Menstruation abgestoßen wird. Prostaglandine fördern die Schmerzwahrnehmung, verursachen Entzündungen, verengen Blutgefäße und führen zur Verstärkung der Blutgerinnung. Durch die somit verschlechterte Durchblutung der Gebärmutter entsteht ein unangenehmes Ziehen im ganzen Unterleib.

Bei sekundären Menstruationsbeschwerden sind andere Erkrankungen für die Schmerzen im Unterleib verantwortlich. Unter anderem führen folgende Erkrankungen zu einer Endometriose, einem Wachstum der Schleimhaut außerhalb der Gebärmutter:

  • Bluthochdruck
  • Zysten an den Eierstöcken
  • Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikament (auch Verhütungsmittel wie die Pille oder die Spirale sind hier inbegriffen)
  • körperlich hohe Belastungen (z. B.: Magersucht, Kraft- und Leistungssport, Diät, Schichtarbeit)
  • hormonelle Störungen

Wenn Regelschmerzen plötzlich ungewohnt stärker werden, sollte daher ein Arzt konsultiert werden, der den Bauch abtasten und eventuell weitere Untersuchungen durchführen kann.

Nicht offiziell als messbare Ursache für Menstruationsbeschwerden, jedoch in vielen Fällen möglich, ist die Auslösung starker Regelschmerzen durch äußere Umstände, wie beispielsweise einen kürzlichen Lebenswandel. Auch berufsbedingter Stress oder Probleme in Beziehung und Familie können Ursachen für krampfartige Unterleibsschmerzen und Müdigkeit sein, oder sie verschlimmern. Alkohol- und Nikotinkonsum sowie die erhöhte Einnahme von Koffein (durch Kaffee, Schwarztee oder Energydrinks) können die Beschwerden zusätzlich intensivieren. Nicht ausreichend ausgewogene Ernährung kann außerdem für ein Auftreten einiger Beschwerden verantwortlich gemacht werden. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, genügend Magnesium, Vitamine und essentielle Fettsäuren (z. B.: Linolsäure) zu sich zu nehmen.

Behandlung und Linderung der Schmerzen

Um die Menstruationsbeschwerden zu lindern, gibt es mehrere Möglichkeiten. Neben den kleinen Hausmittel wie Wärmflasche gegen die Bauchkrämpfe, Schwarztee und viel Schlaf sind in einigen Fällen auch Medikamente nötig, um die Schmerzen erträglicher zu machen. Ärzte raten hierbei als Anfang zu leichten Schmerzmitteln, beispielsweise Paracetamol oder Ibuprofen. Diese Arzneimittel sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und können erste Abhilfe schaffen. Voltaren Schmerzgel ist ideal, um es auch bestimmte Areale des Rückens aufzutragen, bei den meisten Frauen sind Schmerzen im Lendenbereich typisch während der Regel.
Um den Menstruationsbeschwerden von vornherein entgegenzuwirken und sie gegebenenfalls abzuschwächen, empfehlen Frauenärzte die Einnahme der Antibabypille. Diese sorgt dafür, dass der Eisprung nicht stattfindet. Das in der Pille enthaltene Hormon Gestagen ist dem Gelbkörperhormon Progesteron sehr ähnlich und sorgt für die schnelle Wiederherstellung des Hormonhaushaltes. Das Hormon Norethisteron ist ein solches Progesteron. Hier würden sich daher auch andere Medikamente mit dem Wirkstoff Norethisteron (Norethisteron, Norimin) gut für dieses Anwendungsgebiet eignen. Ein anderes Medikament mit Progesteron ist Utrogest, welches auch bei Zyklusstörungen eingesetzt wird. Es hilft effektiv gegen einen unregelmäßigen Zyklus, Zwischenblutungen und Beschwerden, die mit den Wechseljahren einher gehen. Zyklusbedingten Regelschmerzen kann so gut entgegengewirkt werden. Viele Frauen geben an, einen großen Unterschied zu spüren.

Quellen:
www.dokteronline.com
www.zentrum-der-gesundheit.de
www.praxisvita.de